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Fuck you Winows 8

FUCK YOU WINDOWS 8. FUCK YOU!! FUCK YOU!! FUCK YOU!!

Du präsentierst mir seit drei Jahren immer die selbe scheiß Lüge. Und Windows 8.1 macht es genau so.

Wie kannst du mich nur so offensichtlich anlügen?

Wie kannst du mich nur so offensichtlich anlügen?

In dem Ordner befindet sich keine Datei, die durch ein anderes Programm geöffnet ist, du bekacktes Arschloch!!!

Und was soll überhaupt dieses aufdringliche, nicht abschaltbare, dödelhafte, grobschlächtige Kackschrott-„Charms“-Menü, das sich anmaßt, Summasumarum die Hälfte der Zeit meine Aufmerksamkeit in Geiselhaft zu nehmen du glanzlose, ungelenke, lieblose, missratene Ausgeburt?

Geh sterben, du stinkender Güllehaufen!

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

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Blaualgen, Schwermetalle, Plastikmüll; die Kette der Hiobsbotschaften zum Verunreinigungsgrad reißt nicht ab. Jetzt hat auch noch ein niederländisches Forschungsteam von der technischen Universiteit Eindhoven H2O (in Worten: H zwei O) im Meerwasser entdeckt. 98,1 Prozent des Meerwassers besteht aus diesem kaum erforschten Stoff, wie das Team um Marie Cuby, Lise Seitner und Otto Jahn dem schockierten Publikum offenbart. Ein frustrierendes Ergebnis, das die Wissenschaft bis ins Mark erschüttert. Niemand kann auch nur annähernd skizzieren, auf welchem Weg die rätselhafte Substanz ins Meerwasser gelangt sein könnte.

Die Ratlosigkeit steht den hochdotierten Experten ins Gesicht geschrieben. „Wie soll ich das meinen Vorgesetzten erklären? Wir müssen all unsere raffinierten Modelle über die Weltmeere, über die Prozesse, über die Kreisläufe, ja sogar über den Ursprung des Wassers selbst über den Haufen werfen.“ beklagt sich Robert Loch vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanologie. Es habe ja schon öfter unheimliche Gerüchte und Andeutungen über ein geheimes Eigenleben der Ozeane gegeben. Von Megakalmaren, die sich tödliche Duelle mit Pottwalen liefern, etwa. „Und jetzt sowas…“, fassungslos wendet Loch seinen Blick ab und setzt mit zitternder Stimme erneut an: „Inzwischen müssen wir einsehen, dass wir überhaupt keine Ahnung haben. Wir stehen vor einem wissenschaftlichen Scherbenhaufen.“, seufzt der 37-jährige Frankfurter. Eine weitere Karriere im Wissenschaftsbetrieb kann er sich nach dieser entmutigenden Nachricht nicht mehr vorstellen. „Dann schon eher als Puppenspieler oder Leierkastenmann, aber das steht völlig in den Sternen, so wie momentan eigentlich alles infrage gestellt ist.“ schluchzt er resigniert.

Auch Nestle-Pressesprecherin Barbara Kroll hat große Mühe, ihre Verzweiflung zu verhehlen. Die couragierte ältere Dame spricht unter Tränen aus, woran niemand auch nur denken möchte: „Was, wenn diese Chemikalie auch im Grundwasser gefunden wird? Nicht auszumalen, welche Konsequenzen das für unseren Industriezweig und unsere Profitrate hätte.“

Das Perfide an der neuen Gefahr: H2O (vulgär auch: Dihydrogenmonoxid) ist pH-neutral, farblos, geschmacks- und geruchsneutral. Gegenwärtig weiss niemand, wie handliche und mobile Detektoren für diese unsichtbare Gefahr entwickelt werden könnten. In der Praxis ist die Bedrohung somit nicht aufspürbar. Weshalb Barbara Kroll auch manche Äußerungen zum Thema mit Unverständnis aufnimmt.

Denn es gibt nicht nur negative Resonanz auf den Sensationsfund des Jahrzehnts. Die physikalische Fakultät, insbesondere der kosmologische Zweig war von der Meldung begeistert. Brian Greene von der Columbia University in New York kommentierte euphorisch: „Das würde bedeuten, dass wir bisher nur einen Bruchteil unserer Umwelt kennen. Der größte Teil unserer Alltagswelt war uns völlig verborgen. Es ist, als hätten wir die Welt bisher mit verschlossenen Augen betrachtet, also äh erforscht.“

Auch die rennomierte Physikerin Lisa Randall von der Universität Harvard triumphiert: „Damit haben wir ein Tor in eine ganz neue Dimension aufgestoßen.“ klingt dann aber wieder etwas nachdenklich „Wir dürfen natürlich jetzt nicht voreingenommen und irrational reagieren, aber H2O ist eben auch kein so ganz unbeschriebenes Blatt. Mancher Chemiker kann ein Liedchen davon trällern. Alle bisher untersuchten Objekte wurden – einmal damit kontaminiert – sofort naß und schwer. Ein Zusammenhang mit dunkler Materie kann also erst mal nicht ausgeschlossen werden. Aber das alles sagt uns nur, dass viel mehr geforscht werden muss. Ich möchte jetzt auch nicht in der Haut der Meeresbiologen stecken, kicher; die armen Leute müssen jetzt eine plausible Erklärung dafür finden, wie Fische und Meeressäuger überhaupt in so einem chemischen Milieu überleben konnten. – LOL.“

Der Sensationsfund rief auch die NASA auf den Plan. In einer eilig einberaumten Pressekonferenz, erklärte Pressesprecherin Emilia Segre heute um 11 Uhr: „Unsere Experten haben ja schon seit langem vermutet, dass H2O auf der Erde existiert; aber in so einem Umfang? – Das spottet auch unserer kühnsten Szenarien.“ Über den möglichen Ursprung ließ sie keinen Zweifel: „Kein Labor wäre so verantwortunglos, ohne jede Risikoabschätzung, derart gigantischen Mengen dieser Substanz herzustellen und dann auch noch völlig unbekümmert in die Meere zu leiten. Dass es sich also um eine neue Form des Terrorismus handelt, ist wie Sie alle sicher einsehen werden, äußerst wahrscheinlich.“

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Warum eigentlich kann man seit einigen Firefox-Versionen die Druckvorschau nicht mehr mit ESC beenden oder funktioniert Strg+J gelegentlich nicht mehr? Warum wird die Druckvorschau nach der Auswahl eines anderen Druckers nicht sofort angepasst, sondern erst nach dem ersten (Fehl)druck. Solche Dinge haben schon vor 15 Jahren beim InternetExplorer(!) besser funktioniert.

Firefox hatte eine funktionale Oberfläche, die keine Wünsche offen ließ. Unter der Oberfläche hingegen gab es einige Macken, die zwar hässlich, aber leicht behebbar gewesen wären; die aber seit etlichen Versionen mitgeschleppt und nie beseitigt worden sind. Stattdessen wurde der Schminkkoffer ausgepackt! Haltet ihr die Anwender für total bedeppert??

Es liegt offenbar nicht für jeden Softwareentwickler auf der Hand, dass es Menschen gibt, die eine Software nicht um ihrer selbst willen benutzen, sondern als Werkzeug das nicht täglich neu erfunden werden muss. Manche können sich wohl nicht vorstellen, dass der Arbeitsalltag nicht in jedem Ressort hauptsächlich ein Erlebnispark ist. Eine Entwicklungspolitik, die zielstrebig und stoisch an den realen Bedürfnissen der Kundschaft vorbeizielt.

„Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher“, sagte Einstein. Mozilla sagt: „Scheiss drauf!“ Das Beispiel Windows8 war offenbar nicht abschreckend genug. Microsoft hat schon angekündigt, wieder zurückzurudern. Zu einem menschenwürdigen Bedienparadigma mit dem bewährten Startmenü, das lässt sich nämlich – o Wunder – sehr wohl mit Touchpadtechnik und anderen Merkmalen moderner Hardware vereinbaren. Eingeknickt! Mehr noch: die Entwicklung von Windows9 kann jetzt auch nicht schnell genug gehen, weil der Begriff Windows8 längst nicht mehr rehabilitierbar ist. Windows9 wird das Windows mit der kürzesten Entwicklungszeit werden. Sonderlich brilliant war es ja wirklich nicht, eine Oberfläche für alle Gerätegattungen durchprügeln zu wollen. Mit der selben Berechtigung könnte man Panzer und Dreiräder einheitlich konstruieren. Einfach nur affig!

Na jedenfalls: da ich Google Chrome bereits drauf habe, kann ich mir den Aufwand mit Firefox 29 schenken.

Schon vor Wochen hat die ukrainische Gasfaschistin Timoschenko klipp und klar formuliert: Man müsse zu den Waffen greifen und die Russen „fertig machen, zusammen mit ihrem Anführer“.

Acht Wochen später werden etwa 40 Menschen, die der russischen Minderheit angehören im Stil einer Treibjagd in ein öffentliches Gebäude gehetzt und lebendig in Brand gesteckt.

Und was machen deutsche Leitmedien? Sie bringen es fertig, die Mörder und Faschisten freizusprechen und den Opfern die Schuld zu geben. Bravo! Vor 75 Jahren hätten die gleichen Journalisten den Juden die Schuld am Holocaust zugeschrieben. Was konkret unterscheidet überhaupt die Arbeitsweise dieser Bumsjournalisten von der Dödelpropaganda der Neonazis????

Die Opfer gehörten der russischen Minderheit an. Gerne wurde in der Vergangenheit für sie das tendenziöse Unwort „prorussischer Mob“ gebraucht. Von „prowestlichem Mob“ war hingegen in der hiesigen Presse nie die Rede. Bezahlter Journalismus?

In dieser Dödelrepublik können wir uns auf absolut NICHTS mehr verlassen. In der Ukraine wird Chile 73 neu aufgelegt und alles was unsere Presse leistet, ist Dünnschiss zu blubbern. Kein Wort über die Verantwortung der deutschen Regierungsklüngelbande, die die ukrainischen Faschisten in den zurückliegenden Wochen hofierte, hätschelte und sich beim Händeschütteln ablichten ließ. Sollen wir dem Merkeltier wirklich glauben, dass nicht damit zu rechnen war, dass Faschisten, wenn man ihnen den Rücken stärkt, bald dazu übergehen, unliebsame Menschenrechtler und Antifaschisten zu jagen, zu erschlagen oder anzuzünden?????

Für wie kackblöd hältst du dein Volk eigentlich? Schade dass es dich gibt, Merkel!

(Kein Leitmedium, aber wenigstens eine angemessene Reaktion von freitag.de)

Ich habe in den letzten Tagen und Wochen vergeblich auf eine wirklich gelungene satirische Auseinandersetzung zum Thema Gabriel und Slomka gewartet. Auch das, was die vilegelobte Heute-Show dazu fabrizierte, war sehr mäßig. Warum kam keine? Gabriel hat sehr harsch und unsympathisch reagiert, aber hat man deshalb automatisch unrecht? Bei der CDU hat einfach der Parteivorstand entschieden und ein Parteivorstand besteht auch nicht aus Mandatsträgern. Ob koaliert wird oder nicht ist und war noch nie eine Mandatsentscheidung, kann ja auch keine sein, denn es findet VOR der Regierungsbildung statt und ist keine Entscheidung über die Staatsgeschäfte. Sonst könnte man auch gleich dem Wahlvolk vorschreiben, wen oder was es zu wählen hat, weil das nämlich auch „über die Zukunft des Landes entscheidet“.

Slomka kann man zumindest nicht direkt etwas vorwerfen. Schließlich hat sie einfach nur ihre journalistische Aufgabe als Stichwortgeberin erfüllt. Wenn man aber voraussetzt, dass erstens die Bedenken der von ihr zitierten Verfassungsrechtler tatsächlich haltlos sind und zweitens das ZDF – im Gegensatz zur ARD – ein unionsnaher Sender ist und drittens die Union immerhin so sehr für eine GroKo ist, dass sich die Parteispitze dafür entscheidet ohne es zur Abstimmung zu stellen, dann könnte man sich zur Annahme verleitet fühlen, die Union und das ZDF finden es missliebig, dass die GroKo im letzten Moment noch an einer blöden Abstimmung scheitern könnte.

Oder stehe ich bei diesem Thema völlig auf dem Schlauch? Und fand wirklich niemand außer mir die diffuse Formulierung „Zukunft des Landes“ seltsam?

Aber natürlich. Es ist der Sinn eines Mindestlohns, Arbeitsplätze zu vernichten, von denen Arbeiterinnen und Angestellte arm werden. Diese Arbeitsplätze sind es wert, zerstört zu werden – ehe sie Menschenleben zerstören! Genau DESWEGEN werden Mindestlöhne in aller Welt eingeführt. Genau deswegen werden Mindestlöhne gefordert. Warum sollte man sonst einen Mindestlohn brauchen???

Wer immer sich gegen Mindestlöhne stark macht, dessen Lohn werde bitte auf drei Euro gekürzt.

Noch vor Beginn der Koalitionsverhandlungen stellt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (die natürlich kein unabhängiges Gremium ist sondern – mit einem Jahresetat von etwa 7 Mio Euro – 100%-ige Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft) ihr asoziales „Reformprogramm“ für die künftige Regierung vor. Hierzu einige Überlegungen…

Man kann fragen, wen man will. Beinahe alle beteuern, sie würden – falls das Bedingungsloses Grundeinkommen kommt – weiter in ihrem Beruf arbeiten (höchstens etwas weniger als bisher); und die selben Menschen treibt eine panische Angst um, dass die ganzen „faulen Hartzler“ nicht mehr arbeiten wollen würden (jene also, die auch jetzt schon nicht arbeiten, aber ignorieren wir mal diesen Aspekt). Wenn nun tatsächlich alle diese Menschen, gemäß ihrer Behauptung, weiterarbeiten würden, aber (und das ist entscheidend) weniger als vorher; dann würde das Missverhältnis zwischen offenen Stellen (1 Mio) und Arbeitslosen (7 Mio) beseitigt oder gemildert werden. Augenscheinlich faule Hartz-IV-Abhängige dürften sich dann endlich über seriöse Jobangebote freuen. Jobs, von denen man nicht ökonomisch, körperlich, geistig und sozial degeneriert; auch nicht aufstocken muß. Wer soll überhaupt die horrenden Krankenkassenbeiträge bezahlen, wenn die geschädigten Zwangsarbeiter (was absehbar ist und kommen wird) in einigen Jahren millionenfach zum Arzt müssen? Geschädigt von irgendwelchen Knochenjobs, deren Aufstockung bereits von der Allgemeinheit getragen wurde – nur damit auch ja keiner auch nur eine einzige Wochenstunde weniger arbeitet. Es ist die gleiche Allgemeinheit, die auch die ausufernden Krankenkassenbeiträge tragen wird. Die Mittelschicht bezahlt die subventionierte Zwangsarbeit, die Mittelschicht bezahlt die Krankenversicherung – und wer profitiert? Lidl, Randstad und diverse Arschlochkonzerne, die europas Peripherie kaputtkonkurriert haben – und deren vorgebliche Rettung ebenfalls die Mittelschicht tragen soll. Es muss langsam mal Schluss sein mit dem Umschaufeln von Unten nach Oben; und es muss auch endlich Schluss sein mit dem Umschaufelt von der Mitte nach Oben. Es muss ein Ende haben, Merkel, Clement, Münte und wie ihr alle heißt!

… „Da liegt Europa. Wie sieht es aus?
Wie ein bunt angestrichnes Irrenhaus.
Die Nationen schuften auf Rekord:
Export! Export!“ …

(Theobald Tiger alias Kurt Tucholsky)