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Posts Tagged ‘Rassismus’

Schon vor Wochen hat die ukrainische Gasfaschistin Timoschenko klipp und klar formuliert: Man müsse zu den Waffen greifen und die Russen „fertig machen, zusammen mit ihrem Anführer“.

Acht Wochen später werden etwa 40 Menschen, die der russischen Minderheit angehören im Stil einer Treibjagd in ein öffentliches Gebäude gehetzt und lebendig in Brand gesteckt.

Und was machen deutsche Leitmedien? Sie bringen es fertig, die Mörder und Faschisten freizusprechen und den Opfern die Schuld zu geben. Bravo! Vor 75 Jahren hätten die gleichen Journalisten den Juden die Schuld am Holocaust zugeschrieben. Was konkret unterscheidet überhaupt die Arbeitsweise dieser Bumsjournalisten von der Dödelpropaganda der Neonazis????

Die Opfer gehörten der russischen Minderheit an. Gerne wurde in der Vergangenheit für sie das tendenziöse Unwort „prorussischer Mob“ gebraucht. Von „prowestlichem Mob“ war hingegen in der hiesigen Presse nie die Rede. Bezahlter Journalismus?

In dieser Dödelrepublik können wir uns auf absolut NICHTS mehr verlassen. In der Ukraine wird Chile 73 neu aufgelegt und alles was unsere Presse leistet, ist Dünnschiss zu blubbern. Kein Wort über die Verantwortung der deutschen Regierungsklüngelbande, die die ukrainischen Faschisten in den zurückliegenden Wochen hofierte, hätschelte und sich beim Händeschütteln ablichten ließ. Sollen wir dem Merkeltier wirklich glauben, dass nicht damit zu rechnen war, dass Faschisten, wenn man ihnen den Rücken stärkt, bald dazu übergehen, unliebsame Menschenrechtler und Antifaschisten zu jagen, zu erschlagen oder anzuzünden?????

Für wie kackblöd hältst du dein Volk eigentlich? Schade dass es dich gibt, Merkel!

(Kein Leitmedium, aber wenigstens eine angemessene Reaktion von freitag.de)

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Teurer als Gemeinschaftsunterkünfte mit Essens- und Hygienepaketen ist die Pension samt Vollverpflegung bei Hillers nicht, heißt es laut Berechnungenvon Organisationen wie dem Bayerischen Flüchtlingsrat. Die Verwaltung der Massenbehausungen und deren Sicherung verschlängen viel mehr Geld. Dennoch leben in Bayern die meisten 21.489 Flüchtlinge (Stand Ende Mai 2012), deren Asylverfahren noch laufen oder deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde, in Gemeinschaftsunterkünften. Gerade mal 10.074 seien in privaten Wohnungen untergebracht, weitere 1.303 Asylbewerber seien in Gasthäusern oder Pensionen eingemietet.*

Und warum wird lieber viel mehr Geld mit Massenbehausungen verpulvert? Darüber gibt uns folgende Passage aus dem gleichen Artikel aufschluss:

Die bayerische Asylverordnung ist unmissverständlich, man will ‚die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern‘, heißt es im Verordnungstext.*

Da für Verfolgte eine „Rückkehr“ nicht zur Debatte stehen dürfte, bleibt der Verordnung nur noch eine Intention zuzuschreiben: Die unliebsamen Gäste sollen dazu getrieben werden, aus den ihnen zugedachten Unterbringungslagern zu fliehen und in die Illegalität abzutauchen.

*) Zitiert aus:

http://www.scribd.com/doc/103851734/Altmuhlbote-21-07-2012

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